Publications par Groupe de Reflexion

« Pas de Suisse à 10 millions » – Prise de Position de la Groupe de Réflexion Europe

L’initiative L’initiative exige que la population résidente permanente ne dépasse pas 10 millions de personnes avant l’année 2050. Dès qu’un seuil de 9,5 millions de personnes est atteint, le Conseil fédéral doit prendre des mesures pour respecter ce plafond, « en particulier dans le domaine de l’asile et du regroupement familial ». Les personnes admises à titre provisoire ne bénéficieraient pas d’un droit de séjour durable. Les accords internationaux devraient être renégociés et les mécanismes […]

Handelspolitik in Zeiten geopolitischer Spannungen – was kann die Schweiz tun? (Henri Gétaz)

Die regelbasierte Weltwirtschaft ist momentan hinterfragt. Henri Gétaz argumentiert in der Situation dafür, dass die Schweiz die WTO-Regeln hochhält und gleichzeitig neue Handelsabkommen abschliesst. Die Schweiz verdankt einen gewichtigen Teil ihres Wohlstands dem Export. Mit einem der grössten Anteile des Aussenhandels am Bruttoinlandprodukt weltweit, hat unser Land in den letzten Dekaden von regelbasierten Handelsbeziehungen stark […]

La politique étrangère Suisse au défi du XXIème siècle Perspectives pour une future politique extérieure suisse en matière de migration (Eduard Gnesa)

Quel lien existe-t-il entre la migration et le fait qu’en Europe certaines certitudes vacillent ? Que l’État de droit ne soit plus considéré comme intangible et que des cadres juridiques longtemps considérés comme sûrs, tels que la Convention de Genève relative au statut des réfugiés ou la Convention européenne des droits de l’homme, semblent désormais […]

Tobler/Beglinger-Brevier zum Paket Schweiz–EU („Bilaterale III“) (Christa Tobler)

Die Schweiz und die Europäische Union (EU) sind durch zahlreiche bilaterale Abkommen rechtlich miteinander verbunden. Seit Jahren stehen eine Modernisierung der Regeln über die Funktionsweise einzelner dieser Abkommen (sog. institutionelle Fragen) sowie der Abschluss gewisser neuer Abkommen im Raum. Im Mai 2021 lehnte der Bundesrat einen von ihm mit der EU verhandelten Entwurfstext zu den […]

Vernehmlassungsantwort der Groupe de Réflexion zu den Bilateralen III

Die Entwicklung der Beziehungen der Schweiz zur EU ist heute dringender denn je. Im Gegensatz zu der häufig verbreiteten Ansicht, wonach sich die Beziehungen nur auf wirtschaftliche Fragen beschränken und alleine der Exportwirtschaft dienen, die auch mit dem sog. «Status quo» erfolgreich sein könne, ist die GdR der Überzeugung, dass es im Interesse der gesamten Schweiz […]

Argumentarium, Behauptungen und Entgegnungen (Groupe de Réflexion)

Stand Februar 2026 [1]   Die EU ist ein Bürokratiemonstrum. Nein, denn in vielen Fällen ersetzt ein einziger EU-Rechtsakt 27 nationale Gesetze. In Fällen, in denen ein EU-Rechtsakt eine bestimmte Materie regelt, kann er nationale Erlasse, die dasselbe Thema behandeln, ersetzen, aufheben oder vereinheitlichen. 27 nationale Erlasse fallen dahin und werden durch eine EU-Verordnung ersetzt, oder die […]

EU-Verträge und Personenfreizügigkeit: es fehlen die Alternativen (Henri Gétaz)

EU-Verträge und Personenfreizügigkeit: Kleinreden nützt nichts, suggestive Hetzereien auch nicht, vor allem dann nicht, wenn keine Alternativen angeboten werden. Die Schweiz praktiziert seit über 20 Jahren die Arbeitnehmerfreizügigkeit mit der EU. Im Rahmen des neu ausgehandelten «Stabiliserungspakets» steht eine Grundsatzdebatte über dieses Abkommen wieder einmal bevor. Der ganze Artikel Dr. Henri Gétaz ist ehemaliger Generalsekretär […]

Die Schweiz und die EU-Verträge: Die dynamische Rechtsentwicklung ist gut für die Schweiz (Henri Gétaz)

Der Begriff «dynamische Rechtsentwicklung» sorgt in der Europadebatte regelmässig für Skepsis. Er klingt technisch, abstrakt – und für manche nach einem Verlust von Kontrolle. Tatsächlich geht es aber um etwas sehr Konkretes, das der Schweiz dient. Der Wohlstand der Schweiz hängt massgeblich von der Fähigkeit unserer Wirtschaft ab, Produkte und Dienstleistungen zu exportieren. Die europäische […]

Wie kann die Zuwanderung ohne Kündigung des FZA reduziert und der Wohlstand erhalten werden? (Josef Aregger)

Die Schweiz zieht Geld und Menschen aus dem Ausland an. Die Folgen sind Investitionen und mehr Zuwanderung. In der Bevölkerung wächst ein Unbehagen, die kurzen Antworten sind Distanz gegenüber Europa und Begrenzung der Immigration. Die Schweiz wirkt als Magnet für Geld und für Zuwanderer. Das Geld kommt in der geopolitisch unsicheren Zeit wegen der politischen […]